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undefinedIT-Sicherheit - Ein Thema, das beim Umgang mit dem PC mit an erster Stelle steht. Wie können wir uns vor Gefahren aus dem Internet schützen?

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Basis-PC und Profi-PC
im Vergleich
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PC und Zubehör

Computer “hertzen“

Motherboard©Eva Kahlmann/Fotolia.de

Bisher galt immer, je höher die Taktfrequenz eines Prozessors ist, desto schneller ist der Rechner. Grundsätzlich stimmt das natürlich, aber jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Das heißt, beim Kauf von Komplettrechnern sollte man nicht nur auf die Prozessorgeschwindigkeit achten, sondern auch auf die anderen Bauteile. Eine langsame Festplatte zum Beispiel kann dann schnell das ganze System ausbremsen.
Am ersten stellt sich die Frage, ob ein AMD oder eine Intel  Pentium „Herz“ im Computer schlagen soll. Häufig ist dies eine Glaubensfrage. Die AMD-Prozessoren sind zwar günstiger, da Fachsoftware aber vielfach auf Intel-Maschinen entwickelt wird,  ist aus Kompatibilitätsgründen ein Intel-Prozessor vorzuziehen.

Arbeitsame Bausteine, der Arbeitsspeicher

Die zweite entscheidende Größe im PC ist der Arbeitsspeicher. Die aktuellen Angebote haben in der Regel1.024 MB, sogenannte DDR-Speicherchips (Double Data Rate). Wer viel mit Grafiken arbeitet und zum Beispiel digitale Schlagkarten oder Videos bearbeiten möchte, sollte lieber 2 GB ordern. Um gekaufte Computer von der Stange aufrüsten zu können, ist es wichtig, dass der Speicher nur auf einer Speicherbank sitzt und die zwei Plätze nicht schon durch 2 x 512 MB für die angegebenen 1024 MB belegt sind. Beim Nachrüsten eines Speichers muss auch die Kompatibilität eingehalten werden. Die Speicherchips müssen gleicher Bauart sein, da Sie sonst nicht miteinander harmonieren.

Bilder am laufenden Band - 3D-Grafikkarten

Grafik Steckplatine©kernel/Fotolia.de

Die Grafikkarte ist das Verbindungsstück zwischen Rechner und Monitor und muss an die Bedürfnisse angepasst sein. Spiele und Videos sind am anspruchsvollsten und brauchen auch auf der Grafikkarte 256 MB Speicher und einen 3D – Chip. Im landwirtschaftlichen Büro erfüllt eine schon in die Jahre gekommene Grafikkarte genauso ihren Zweck wie eine topaktuelle Highendkarte. Wechselt man beim Auf- oder Umrüsten das Betriebssystem, so kann es sein, dass die Treiber für das Modell nicht mehr geliefert werden. In so einem Fall muss man sich dann doch nach einer neuen umschauen.

Flach oder konventionell?

Flachbildschirm ©sebastian kaulitzki/fotolia.de

Die Vorteile der Flachbildschirme sind vielfach bekannt. Sie brauchen weniger Platz auf dem Schreibtisch, verbrauchen weniger Energie und haben eine flimmerfreie und superscharfe Anzeige. Warum also nicht doch einen Flachbildschirm anschaffen? Die horrenden Preise haben nachgegeben, trotzdem muss man für den „Flachen" noch etwas mehr bezahlen. Die angegebene Bildschirmdiagonale ist nicht vergleichbar. So ist ein 17-Zoll-Flachbildschirm größenmäßig etwa mit einem 19-Zoll-Röhrenmonitor gleichzusetzen, da die Röhre einen nicht nutzbaren Teil in ihrer Größenangabe hat. Um bei den Qualitätsansprüchen auf der sicheren Seite zu sein, sollte ein Flachbildschirm nach DIN EN ISO 13406-2 zertifiziert sein, für die herkömmlichen Röhrenmonitore gilt die DIN EN ISO 9241. Damit hält das Gerät gewisse qualitative und ergonomische Vorgaben ein.

Speichern ohne Ende

Bei den Speicherkapazitäten ist es wie mit dem Geld: Man kann nie genug davon haben. Zurzeit bieten die Topmodelle Festplatten mit 250, 300 oder 500 Gigabyte an. Das reicht sicher ein paar Jahre aus, es sei denn, es werden Filme und Bilder gespeichert. Hilfreich ist generell ein CD-Brenner. CD-Brenner sind ideal zum Sichern von Daten, aber auch zur eigenen Musik-CD-Produktion. Das Speichern auf einer CD-ROM ist heute genauso einfach wie auf einer Diskette. Die "Komplettangebote" von diversen Anbietern werden oft zusätzlich noch mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet. Dadurch können auch DVD-Filme und andere DVD-Medien am PC verarbeitet werden. Eine DVD kann bis zu stattlichen 4,37 GB an Daten speichern, dagegen eine herkömmliche CD-ROM nur 700 MB. Die Filmindustrie hat den Speicher-Giganten schon lange für sich entdeckt und auch Software wird heute vielfach schon auf DVDs geliefert.

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